Donnerstag, 30. August 2007
KopfWirrwarr
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Mittwoch, 29. August 2007
2 x Schlafen
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Dienstag, 28. August 2007
Musik für Pauli
.... muss ich schon lachen wenn ich erneut einen dunklen Erdhügel entdecke. Aber auf dauer ist es dann natürlich nicht mehr besonderst lustig. Denn er unterhöhlt meinen gesammten Rasen wie es aussieht. Auf dem ausschnitt ist nur ein "kleiner" Teil dessen was er die letzten 1,5 Wochen hier angerichtet hat. Zwei Hügel (nachdem Pauli 3 Tage sichtbar inaktiv war) hatte ich bereits wieder abgetragen und frisch angesäht. Zu früh wie man auf dem Foto unten erkennen kann. Denn schon am Wochenende ging es dann weiter auf der gleichen Linie.

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Montag, 27. August 2007
FeigenErnte
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Sonntag, 26. August 2007
ABM - im Dienst der Natur
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Samstag, 25. August 2007
Up to Date
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Freitag, 24. August 2007
Eisern
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Donnerstag, 23. August 2007
Spitzenkunst
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Mittwoch, 22. August 2007
Pauli @ Work
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Dienstag, 21. August 2007
Cannabis auf Rezept
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Gebouldere....
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Montag, 20. August 2007
Sonntag, 19. August 2007
Zimmer mit Aussicht - 2962 Meter über Deutschland

Zeitsprung in die Vergangenheit
18:02 wir sitzen im Zug Richtung München, draussen tost der Regen noch immer, der Himmel so dunkel das man kaum etwas erkennen kann. Das sind ja schöne Aussichten. Wir haben uns bereits auf Schnee eingestellt. Pünkltich erreichen wir um kurz vor 21.00 den Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen. Wir beziehen unser Nachtlager in Grainau, von wo aus wir am nächsten Morgen starten wollen.
Die ganze Nacht schüttet es wie aus Eimern. Mir wird klar das ein Aufstieg über die Höllentalklamm völlig irrsinnig wäre. Und so starten wir das Alternativprogramm. Wir laufen gegen 08.28 von Grainau zum Eibsee, wo wir knapp eine Stunde später die Seilbahn nach oben betreten. Mit durchschnittlich 30 Km/h geht es hinauf auf 2962m. Die Sicht ist weiterhin fast 0, der Schneeregen prasselt auf das Dach der Gondel.
Oben angekommen die gleichen trüben Aussichten. Wir lassen uns nicht beirren und trinken erst einmal einen Latte Macchiato im Panoramacafe. Dann schauen wir uns das Münchner Haus an, in dem wir die Nacht verbringen wollen. Der Hüttenwirt ist etwas knorrig, vermutlich ist er aber einfach so. So vergeht die Zeit irgendwie in den Nachmittag hinein. Als es einen Moment scheint als wäre der Nebel nicht mehr ganz so dicht beschliessenw ir den kleinen Steig zum Gipfelkreuz hinüber zu gehen. Wir wollen zumindest ein Gipfelfoto.
Zeitsprung
2 Stockbetten für 12 Leute. Nachdem jetzt schon fast klar ist das wir vermutlich die einzigen beiden Schlafgäste sein werden bezieht jeder von uns eine obere Etage alleine. Wir blicken direkt auf die Bergwelt durch das kleine Panoramafenster. Als ich mich doch entschliesse auch den Shclafplatz zu wechseln um am direkten Ausblick in den ANchthimmel zu genießen. Es bleibt noch lange hell als doch noch ein weiterer Bergsteiger in das Lager schleicht und es sich zum Schlafen bequem macht. Wir sind schon fast im Schlaf und deswegen fällt die Unterhaltung nur kurz aus.

Es ist so gegen 05.00 als ich mal ein Örtchen aufsuchen muss, was mir dadurch aber auch den Blick durchs Panoramafenster in den Sternenhimmel ermöglicht, guten gewissens finde ich schnell wieder in den Schlaf bis kurz vor 07.00. Zeit zum Aufstehen, wie von einer Raumsation funkelt das futuristische Gebäude in der Morgensonne. Schnell Katzenwäsche und den Rucksack gepackt machen wir uns auf den Weg nach draussen. Die Bergwelt ist wie in Watte getaucht, das Licht weich und die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Haut. Wir können uns kaum los reissen von dem gigantischen Anblick in die weite der Berge. Das Frühstück lockt uns aber hinein in die Hütte. Nun finden wir auch Zeit uns mit dem weiteren Nachtgast zu unterhalten. Er ist hier auch oben um sich für seinen Trip nach Tibet zu Akklimatisieren.
07.56 unsere Reise geht nun weiter. Der Abstieg Richtung Zugspitzplatt liegt vor uns. Wir steigen die kurzen Metallstufen hinab bis wir auf dem kleinen Steig nach unten sind. Schnell verlieren wir an Höhe 09.02 sind wir bereits an der Endstation der Zahnradbahn, für uns Einstiegspunkt. Es bleibt noch Zeit für einen Kaffee, da die erste Bahn nach unten erst um 09.30 fährt.


Knapp 1 Stunde später steigen wir in Hammersbach aus der Zahnradbahn und laufen Richtung Höllentalklamm. Sie ist nciht zu verfehlen da einige Schilder auf den Weg hinweisen wo es hinauf geht. Der Weg ist anfangs breit und schlängelt sich hoch bis zur Höllentalklamm Eingangshütte. Wir bezahlen unseren DAV Obulus und passieren das Drehkreuz. ab hier wird es dann abwechselnd doch etwas nass von oben. Schwallartig kommt immer mal wieder ein Wassersturz von oben. Nach knapp 2 stunden erreichen wir die Höllentalangerhütte die auf 1390m liegt. Hier gibt es erst einmal einen Teller Spaghetti und danach noch ein Stück Kuchen zu meinem Latte Macchiato. Blacksurf ist die andere Hälfte des Käse-Kirsch Kuchens.



13.30 wir treten den Rückweg an. Bespickt mit unseren Stöcken heizen wir den Weg hinuter, es geht viel schneller als gedacht. Kurz vor dem Klamm Eingang rüsten wir uns diesmal mit Regenjacken aus. Es kommen uns immer noch Leute entgegen die hinauf zur Klamm steigen, wir sind schon auf dem entspannten Rückweg. In Hammersbach steigen wir erneut in die Zahnradbahn um nach Garmisch zu kommen. Wir haben immer noch Zeit bevor unser Zug zurück geht und machen noch einen Abstecher in die Innenstadt von Garmisch-Partenkirchen.

18.04 der voll bestezte Zug rollt an und wir lassen die Berge hinter uns. Sie verschwinden zusehenst erneut im Dunst der aufziehenden Wolken. 3 Stunden später erreichen wir wieder den Hauptbahnhof.
Es war wieder einmal mehr zwei schöne Tag in den Bergen. Die trotz der schlechten Wetterprognose zu einem einmaligem Erlebnis geworden sind. :-)
Mehr Bilder folgen...
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Pauli - der kleine Maulwurf
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Donnerstag, 16. August 2007
Auf in den Schnee
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Mittwoch, 15. August 2007
Kamille
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Dienstag, 14. August 2007
Im Zug zur Spitze
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Montag, 13. August 2007
PlastikGriffe
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Sonntag, 12. August 2007
Samstag, 11. August 2007
Schleckmuscheln
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Freitag, 10. August 2007
GPS und GoogleEarth
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Kids Menü
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Donnerstag, 9. August 2007
Dorade & Makrele
Vorspeise:
kleiner Salat mit frischen Pfiffer und frisch gegrillten Crevettenspieß
Hauptgang:
Dorade oder Makrele mit Rosmarinkartoffeln und Pizzabrot
Nachtisch:
Ramazzotti oder Espresso (manche auch beides)
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Mittwoch, 8. August 2007
Feuerkorb
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Dienstag, 7. August 2007
WochenAussicht
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Montag, 6. August 2007
Höhlenforschung beim Teufel

Unser Weg führt uns Weiter bis zur Schüttersmühle. Dort angekommen müssen wir den Weg auf der anderen Strassenseite fortsetzen. Eine kleine Teerstrasse führt uns steil nach oben - Elbersberg - steht auf der kleinen Holztafel. Nun sind wir auf einem kleinen Höhenzug und gehen durch die Ortschaft. Am ende weiter ins nichts zeigt uns Rechts eine kleine Kapelle den Weg. Immernoch begleitet uns der Rote Punkt auf weissem Grund.
Fast einsam gehen wir Schritt für Schritt. Vorbei an kleinen Wäldchen und den kleinen Kreuzweg Richtung Hollenberg. Natürlich gehen wir erst einmal hoch zur Ruine. Der Weg ist Steil aber die Aussicht lohnt dafür. Halbzweit und damit auch Kaffeezeit. Wir packen unseren kleinen Kocher aus und machen uns einen Espresso. Die Sonne wärmt uns wärend wir auf der Mauer der Ruine zu Hollenberg sitzen. Frisch gestärkt setzen wir unseren Weg fort. Wieder hinunter bis wir zu der Kreuzung unten kommen. Dort folgen wir nun dem Roten Kreuz auf weissem Grund.


Immer leicht abwärts folgen wir dem breiten Wanderweg, bis wir an einer Weggabelung Rechts über die Holsbrücke abbiegen. Wir folgen den Weg durch das wild romantische Püttlachtal. Immer am Fluss entlang auf der Suche nach dem Adamsfelsen. Ein Stück zu Früh wechseln wir dann die Bachseite. Aber an ein Umkehren wird nicht gedacht (naja nur kurz) und so schlagen wir uns durch den kleinen Urwald auf der linken Seite. Die Brennesseln prickeln etwas an den Beinen, aber bei kurzer Hose ja kein Wunder. Teilweise müssen wir kleine Böschungen herab klettern, um dem Trampelpfad weiter zu folgen. Dann sehen wir die kleine Kneippanlage die jetzt rechts von uns liegt. Hier sehen wir auch die kleine Brücke die wir eigentlich hätten nehmen sollen. Egal, jetzt stimmt die Beschreibung ja wieder.
Wir folgen nun der grünen 5, aber nur ein kleines Stück, bis wir oben das Gelbe geländer sehen, dem wir folgen. Eine steile Steintreppe zeigt uns den Weg zur Hasenlochhöhle. Hier sehen wir auch den Grünen Punkt dem wir folgen. Die Hasenlochhöhle ragt ca 50 m in den Fels hinein, mit Stirnlampe schauen wir uns das dunkle Ende an.


Weiter folgen wir dem Grünen Punkt auf die nächste Hochebene. Am Teerweg angekommen sehen wir links einbiegen das kleine Holzschild was die Richtung "Schwimmbad" zeigt. Baden wollen wir aber eigentlich garnicht, doch der Weg führt uns vorbei am kleinen Felsenbad. So schlängeln wir erst unsere höhenmeter hinunter bis wir wieder kurz vor Pottenstein am Bottsparkplatz ankommen. Unser Auto lassen wir dennoch stehen und folgen nochmals den Anfangsweg von heute Morgen.
An der Teufelshöhle angekommen erfrage ich die nächste Führung, die gleich stattfinden soll. Schnell Karten gekauft, Kaffee besorgt (to go) und die Stirnlampe am Kopf kann es losgehen. Froh darüber das ich meine Fleecejacke noch angezogen habe folgen wir dem Weg in der Höhle. Jahrtausende alte Tropfsteine hängen herunter oder türmen sich vom Boden auf. Sogar die Bärenknochen sehen wir liegen, von den verendeten Bären in der Höhle. Durch Riesensäle geht es 1,5 km durch die Höhle. Nach gut 45 Minuten kommen wir am Ausgang an, der etwas weiter oberhalb des Einganges liegt.

Inzwischen sind wir etwas hungrig und der Nachmittag ist auch schon lange angebrochen. Wir folgen dem Weg durch den Wald zum Parkplatz. Essen dort noch schnell ein Eis und flüchten dann vor den Touristen die dort Bootbingo Spielen :-). Mein GPS Zeigt am Ende 23 Km zu Fuß.


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Sonntag, 5. August 2007
Samstag, 4. August 2007
26 Tage to go....
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Freitag, 3. August 2007
Fisch Day
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Donnerstag, 2. August 2007
Simpson(ize) me
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