Sonntag, 30. April 2006
ArbeitsTAG
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Samstag, 29. April 2006
Sturm auf dem Kanal
Mein Mann hatte heute das erste angesetzte Tennis-Medenspiel. Gelegenheit für mich, heute Mittag das Rad zu satteln um eine kleine Runde zu drehen. Ich pumpte mein Singlespeeder auf Betriebsdruck, streifte mir meine Bikeshort über, füllte meine Rückentaschen mit Handy, Foto und einer Mütze und fuhr also gegen 13 Uhr los. Zum Glück hatte ich mich bereits für die Windstopperjacken Version entschieden, denn bereits die ersten Meter zeigten mir deutlich woher heute der Wind wehte. Bei gefühlten 5 - 7 Grad erklimmte ich die erste Kanalbrücke.

Windkannte entlang des Kanalbeckens bis zur nächsten Schleuse. Ab hier konnte ich direkt in den Wald einsteigen. Auf dem gut trockenen Waldweg konnte ich es so richtig rollen lassen. Meine Beine rotierten in schneller Bewegung, Meter um Meter spulte ich so den Weg ab. Meine Richtung war klar. Vorbei an der Radrennbahn, wo ich schon zu meiner Jugendzeit selbst gefahren bin, entlang der Hauptstraße bis ich das Schild "Tennisplatz" erblickte. Hier bin ich richtig.

Ich sellte mein Rad ab und gönnte mir bei einer Tasse Kaffe einen kleinen Plausch mit meinem Mann, der gerade sein erstes Spiel verloren hatte. Durch meine anwesenheit konnte ich ihn aber ein wenig motivieren für das anstehende Doppel. Nach ca 30 Minuten trat ich dann wieder den Rückweg an.
Der Wind kam diesmal direkt von vorne, zum glück konnte ich das erste Stück durch den Wald zurücklegen, jedoch war das schneller zuende als gewünscht. Am Kanal dann volle Windfront in stärke 10. Sogar Wellen waren auf dem Kanalwasser zu sehen. Teilweise hatte ich das Gefühl regelrecht zu stehen, obwohl ich Tritt für Tritt die Kurbel herum wirbelte. Zuhause angekommen stürzte ich mich erst einmal auf einen warmen, frischen Latte Macchiato. Die nächste Bikerunde steht dann Montag am 1. Mai an. Da geht es diesmal Richtung Tennenlohe zu den Wildpferden. Ihr dürft gespannt sein;-)



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Ohrengeräusche
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STEMPEL
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Freitag, 28. April 2006
Es war einmal......
Nun trag ich es auf meinem Leib, du Weib ;-)
Aber das war natürlich Gestern nicht das einzige.....
Ich möchte mich hier nochmals für die unzäligen glückwünsche, anrufe, Mails, PM´s und Besuche bedanken. Es war ein schöner Tag. Das merke ich daran das ich heute um kurz nach 7 immer noch total müde und betröppelt bin. Aber einmal im Jahr darf das. Werde den Tag wohl heute etwas ruhiger angehen, ein Mittagsschläfchen halten, damit ich heute abend für den geplanten Ausflug wieder fit bin.
Ansonsten gabs noch:
Ein tolles Latte Macchiato glas mit Lavazza 100% Arabica, schuhe, eine Jacke, 2 shirts, Blumen, Blumen, Blumen, Blumen, einen 3 cm großen Touareg, Käsekuchen, ein Buch, ein besonderen Fotoband, Karten, toskanapflanzen, lecker italienisches Abendessen, Champus, Geld, Kaffee, viele liebe Menschen um mich rum ;-)
DANKE
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Donnerstag, 27. April 2006
Was geschah am 27 April 1971
In Franken sah die Sache am 27. April 1971 anderst aus. Dort erblickte ich gegen 01.32 am das Licht der Welt. Danke Mama & Papa;-)
P.S. ich geh jetzt mal die ersten päckchen öffnen *gG*
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Mittwoch, 26. April 2006
Der innere Schweinehund
Mehr Bilder unter.........




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Morgen....
Wochenlang denkt man nicht dran, dann rückt dieser Tag näher und näher. Je weiter er zu einem hin rutscht, umso mehr Gedanken mache ich mir, irgendwie. Nein es ist nicht das Alter, das ist mir egal, ehrlich, irgendwie ist es dann immer so als würde ich neben mir stehen. Ich freue mich über Besuch der spontan (mehr oder weniger) kommt, und vielleicht ein pläuschchen mit mir halten will, ganz ungezwungen und ohne extra groß einzuladen. Habe auch schon überlegt mal wieder eine größere Feier zu starten, aber irgendwie habe ich Angst das es mir zuviel wird. Seltsam alles ;-)
Dabei mag ich feiern und Geburtstage schon, nur meinen eigenen nicht. Auf jeden fall werde ich nun morgen früh erstmal lostigern um meinen Geburtstagskuchen (Käsekuchen) bei meiner lieben Tante abzuholen. Danach gehts dann wieder nach hause und ich werde warten was der Tag dann so bringt. Abends will ich dann mit meinem mann alleine zu unserem lieblings Italiener gehen, reserviert habe ich allerdings noch nicht, weis auch nicht wieso. Vielleicht sollte ich den Tag morgen einfach verschlafen *gg*
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überraschungsPAKET
immer und immer wieder beschäftigen einen dann doch so gedanken wie "was mag da woh drin sein", "soll ich es mal schütteln", "geht dann was kaputt". Aber ich war Tapfer. Und nun muss ich nur noch 1 x schalfen und ich - darf - es offiziell und völlig berechtigt öffnen. Aber eigentlich darf ich ja heute schon um 24.01 *gG* Nein also ich meine extra wach bleiben würde ich nicht, obwohl!?!
Und dann ist heute noch so ein Jährendes Ereignis. Vor 20 Jahren, ich war noch 14 gabs diese Geschichte in Tschernobyl. Mit 14 bekommt man ja schon einiges mit. Ich kann mich noch daran erinnern. Dadurch das es auch genau 1 Tag vor meinem Geburtstag war, denke ich meist Jahr für Jahr dran. Auch wir hier in Franken sind ja Luftlinie nicht so weit weg von Tschernobyl. Und damals überlegte man ob man hier noch dieses oder jenes Obst oder Gemüse was in freier wildbahn wächst essen sollte. Besonderst auch Pilze. Die sind bis heute wohl noch teilweise verstahlt, meint man. Aber ich esse ja eh keine selbstgepflückten Pilze, das wäre dann quasi sowieso eher Russisches Roulet.
Und wieder einmal wird mir bewusst wie die Zeit rast, wo sind nur die letzten 35 Jahre hin
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Dienstag, 25. April 2006
Kunst & Krempel





Das sind also die aktuellen "Ansichten" des schönen Brunnens. Wenn das "Werk" fertig ist, werde ich nochmals ein Foto machen. Vorrausgesetzt man kommt dann noch hin. eines ist jedoch sicher, die Stadt ist sich selbst uneins und die diskussion heiss. Nürnberg wohl doch keine Weltmetropole und für sowas einfach nicht reif. Stelle man sich vor, es wäre auch damals bei der bekannten "Verhüllung" in Berlin so ein gezehter gewesen, oder war da was?
Wie immer stellt sich oft im nachhinein alles als viel harmloser heraus. sind ja nur 2 monate der Verhüllung ;-)
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Kunst Demo
Aber noch nicht genug, jetzt wird nicht nur diskutiert, boykotiert sondern auch demonstriert, wegen des "Kunstwerks" was für 2 Monate entstehen soll. Sogar das SEK musste am samstag bereits ausrücken und den Brunnen schützen, oder den Künstler? Die Stadt ist sich mal wieder uneins, und schon bevor es fertig ist, ist es zum evtl. scheitern verurteilt. Einige Stimmen werden laut was denn dann Touristen in den 2 Monaten der Verhüllung machen, Touristen die "nur" des Brunnens wegen gekommen sind!! So ist die argumentation ob Kunst oder Unfug mal wieder breit gefächert. Ich bin schon seh gespannt was nun passiert. Werden wir jemals das "Kunstwerk" in Vollendung sehen? Ich bleibe dran.

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Montag, 24. April 2006
ReifenWECHSEL
Update: 8.16 - 8.35 beide Tubelesreifen gewechselt, jetzt kanns losgehen *freu*
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Sonntag, 23. April 2006
Dicke Beine
Das nächste Schienenfahrzeug wartete bereits am Bahnsteig, und wir konnten direkt einsteigen. Zu uns gesellten usn noch zwei Biker die unseren Touraufruf heimlich im Internet verfolgt hatten. Gurzes beschnuppern und dann weiter. Kurz vor Abfahrt erreichten uns noch Pino und Mr. Hardtail, knapp wie wir feststellten. Und so tuckelte die Bahn Richtung Heroldsberg. Dort angekommen warteten beriets die nächsten Mitfahrer, Weichling, Oldschool, Guido, Starrbiker und auf ein kurzes hallo kam noch unser kränkelnder Speedy. Der leider wegen akuter Erkältung die Tour absagen musste. Und so ging es pünktlich 09.45 los.
Bereits nach wenigen metern wartetn die ersten Höhenmeter auf uns. Aber wir haben es nicht anderst gewollt. Guid Weichling lies wirklich nichts aus. Und so fuhren wir ein in die Fränkische. Auf unserem Weg eroberten wir Rothenberg und auch der Glatzenstein wurde eingenommen. Leider wurde mein Fahrspaß durch die falsche Reifenwahl getrübt. Diese Scheiss Nobby Nic machten mich mehr als unsicher. Egal ob auf Waldboden, Wurzelpassagen oder auf den Schotterabfahrten. Diese Reifen kosteten mich heute eine menge Körner. Natürlich auch die teilweise 17 - 20%, die ich auch mal zu Fuß überwinden musste, zumindest ein paar Meter. Das Wetter spielte mal wieder mit, und so erreichten wir gegen 13.00 Hersbruck unser Wunschziel. Der Beck in reichweite udn somit das Latte Macchiato Doping zum greifen nahe.
Nach 2 Latte Macchiato teile sich die Gruppe auf. als Weichling den Moritzberg erwähnte, kapitulierten meine Beine, und ich beschloss eine andere Route zu nehmen. Mit der Bahn, NEIN natürlich auch per Rad. Einige Mitfahrer entschlossen mich zu begleiten, und so rollten wir noch die knappen 30 Kilometer entlang des 5 Flüsse Radweges bis in die Nürnberger Altstadt. Wo wir zum krönenden Abschluss noch jeweils 2 Frozen in uns hinein kippten. Langsam merkte ich meine Beine, sie wurden schwerer und schwerer, doch die letzten 5 kilometer wollte ich auch noch bis nach Hause schaffen. Dort angekommen stellte ich noch ungeduscht das Wasser für die Penne auf den Herd. Und 10 Minuten später machte ich mich über eine große Portion Penne olio pepperoncini mit frischen parmesan ;-)
Und jetzt gehts dann in die heia ;-)
Pics
und noch mehr Pics
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Lockruf der Fränkischen
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Samstag, 22. April 2006
BIKINI Wochen
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Freitag, 21. April 2006
RHÖNLAND - die Vorbereitung Teil I
Eine Vorhut hat bereits einiges ausgekundschaftet und die Karten liegen bereit. Und so werde ich mich im fünften Monat dieses Jahres mit meiner stärksten Soldatin auf den Weg machen. Die Vorbereitung sind bereits im vollen gange. Am wichtigsten ist für die Operation RHÖNLAND fit zu sein, denn es wird ein harter und langer Kampf sein. Denn leider wird auch diesmal nicht die ganze Truppe anwesend sein können. Seit gestern bin ich auch im stolzen bezitz meiner Arbeitskleidung.

Wenn ich zurückblicke, welche unwegbarkeiten uns im letzten Jahr bei der eroberung des Harzes in den Weg kamen. Von sibirischer Kälte bis hin zu unendlichen überschwemmungen. Wir musten uns direkt gegen eine weitere Gruppe lautstarker Pöbler durchsetzen. Die Hauptstadt ist so weit, und ich freue mich schon jetzt auf ein Treffen mit allen Schweinen des Kaders. Auf nach Rhönland!!


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Donnerstag, 20. April 2006
Streikansichten
Wie gesagt kann man unterschiedlicher ansichten sein, aber unserer wirtschaft gehts nicht gerade prikelnd, ganz zu schweigen von der Altersabsicherung namens Rente. Irgendwann ist der Topf eben leer, gerade dann wenn mehr raus kommt und verteilt wird als reinbezahlt. Darüber machen sich aber die Herren Politiker leider min. 10 - 15 Jahre zu spät gedanken. Denn der Zug ist bereits abgefahren. Ich verstehe nur die Jungen Leute in meinem alter nicht, die es trotz der bekannten Problematik keine private Vorsorge treffen. Sozial hin oder her, ich bin sicher auch für eine Grundsicherung dieser, aber um weitere absicherung sollte sich jeder selbst kümmern. Finde so viel Verantwortung darf schon sein.


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Mittwoch, 19. April 2006
RaumWUNDER
Die Größe meiner ist die LittleJack (40x15x38cm) und fasst 29 Liter. Kaum zu glauben aber wahr. Im Baukastensystem habe ich dann gleich einen gepolsterten gurt, Handytasche, Labtopabtrennung und ein passendes Schlüsselband bestellt. Runde 4 Wochen später kam sie dann ins Haus per Post. Klar war sie nicht ganz billig, dafür aber individuell.
Jetzt 1 Jahr später und im regen Gebrauch kann ich rückblickend sagen das es einer meiner besten Käufe war. Obwohl die Tasche weiss ist, ist sie dennoch weiss geblieben. ein paar kleinere flecken hat sie schon, vom abstellen zB. unten. aber mit Shampoo und Wasser gehen die immer wieder gut raus. Einem Regenschauer hat sie auch schon getrotzt und innen blieb sie dabei trocken.
Heute war ich mit ihr wieder einmal mit dem Singlespeeder in der City, ein paar Dinge erledigen. Auf dem Heimweg viel mir dann ein das ich noch ein paar dinge Einkaufen müsste. Und wie das so ist wenn man hungrig in den Supermarkt geht, wurden es ein paar mehr kleinigkeiten. Ich geb zu, ich musste schon ein wenig stopfen, aber ich habe alles rein bekommen und konnte so beide Hände auf dem Heimweg am Lenker lassen. Sie ist und bleibt eben ein kleines Raumwunder ;-)

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Tretminen
Offener Brief an ALLE Hundehalter
Ich bin wirklich ein Tierfreund, ja ich mag sogar Hunde. Als Kind bin ich sogar mit 2 Hunden aufgewachsen. Und auch heute überlege ich mir ab und an die anschaffung eines Vierbeiners. Ich meine eines wirklichen Hundes, nicht so ein vollgefressener laufender meter, oder womöglich so ne kleine Ratte an der Leine. Nein ich meine wirklich einen Hund. Und sie können mir glauben, damals als ich unsere kleine Kira vom Züchter abgeholt habe, das war ein Erlebnis. Nächstelang habe ich mit der kleinen im Keller geschlafen um sie Stubenrein zu machen, und ich war damals selbst noch ein Kind >>>read more
Ich habe sie erzogen nicht zu betteln und immer brav an der Leine zu gehen. Aber vorallem eines habe ich gemacht. Ich habe die Hundekothaufen immer brav eingesammelt. Nicht nur die im eigenen Garten, nein auch wenn ich mit ihr Gassi war hatte ich immer eine kleine Tüte in der Hosentasche. Vorweg habe ich auch pingeligst darauf geachtet das "mein" Hund nicht achtlos vor irgend eine fremde Tür scheisst. Nicht aber nur das, sondern auch mitten auf irgendeine grüne Wiese durfte sie nicht ihre ausscheidungen hinterlassen. Und falls es doch mal passiert ist, hatte ich ja mein Tütchen worin ich den Haufen aufnehmen und entsorgen konnte.
Damals wurden dann auch diese Hundekloaufsteller an verscheidenen Parks und Grünanlagen aufgestellt, in diesen waren dann auch kleine Tütchen + eine Papierschaufel. Leider wurden diese aber nicht zur entsorgung von Hundekot benutzt, sondern dienten vielmehr als irgendwelche anderen spielereien.
Heute gut 20 Jahre später, sehe ich immer wie Hundehalter ihre Liebsten vor unserer Tür gassi führen. Und nun raten sie mal. ja gelegentlich lassen die auch mal was fallen. Typischerweise in dem kleinen grünstreifen vor unserem Haus. Aber das reicht noch nicht, heute morgen, als ich gerade aus der haustüre raus war und richtugn Auto wollte, lag da eine zersprengte Tretmine, schokobraun und fest, mitten auf dem Weg. Zum Glück noch rechtzeitig erkannt konnte ich abbremsen, holte eine Gartenschaufel und entsorgte das stinkende gut unter der Erde. Der Postbote hätte sich bestimmt 30 minuten später gefreut wenn er durch den Haufen mit dem fahrradreifen gerollt wäre, oder gar reingestiegen beim verlassen von diesem.
Kurz gesagt ich finde es ganz große SCHEISSE wenn ein Hundehalter seinen Hund vor fremden Türen kacken lässt ohne den Haufen dann zu entsorgen. Man sollte als Hundehalter hier schon mal darüber nachdenken wie man sich fühlt wenn man einen fremden Kothaufen vor der Haustüre liegen hat. Am liebsten würde ich solchen verantwortungslosen Hundebesitzer auch mal einen stinkenden Haufen vor die Türe setzen, am besten im ausmaß eines Elefantenauswurfes.
Und sollte ich die nächste Person erwischen, wie sie "ich hab nix gesehen" blickend vor meiner Haustür ihren Hund kacken lässt, werde ich dieser eigenhändig den Haufen hinterhertragen und in die Hosentasche stecken, OHNE Tüte.
Ich hab die Nase voll
Grüße eine Hundeliebhaberin
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Gratenarbeitstag
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Dienstag, 18. April 2006
Lavendula
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entWARNUNG
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Sonntag, 16. April 2006
Dreck macht Speck...
Um kurz nach 09.00 kam bereits ein (mit)Liteviller um noch in ruhe einen Kaffee zu trinken. Ein kleiner Plausch unter (neu)Kollegen liesen die nächsten Minuten rasch vergehen. Und schon klingelte Frau Blacksurf samt Anhang an der Türglocke. Noch schnell ne Runde Dopingespresso und wir machten uns auf den weg zur S-Bahn. Doch Plötzlich war schon der erste Platt, zum Glück hatten wir einen kleinen Puffer und kamen so noch rechtzeitig zur S-Bahn um 09.53.

Der Himmel noch Blau und nur mit wenigen Wolken bestückt ließ uns noch hoffen. Jedoch als wir in Roth auf weitere Mitfahrer stießen war das Blau des himmels schon deutlich weniger geworden und die Woken mehr. Aber nichts konnte uns mehr aufhalten, und so begonnen wir unsere Tour. Entgegen der sonstigen rundenrichtung machten wir uns also auf den Weg. Ich hatte für die heutige Ausfahrt das neu aufgebaute "goldi" Liteville gewählt. Ich war also mehr als gespannt. Schnell wurde mir aber klar, das ich mir da wohl ein geschoss unter den Hintern gezimmert habe. Und so wurde mein Grinsen pro gefahrenen KM breiter und breiter.
Die ersten anspruchsvollen wurzelpassagen kamen immer näher, und ich konnte es mal so richtig über die Trails laufen lassen. Das neue Bike hat unheimlich Vortrieb und die Federung funktioniert perfekt. Wurzeln werden förmlich zu kaum spührbaren Ästchen. Auch die kleinen Anstiege die wir gefahren sind bewältigte das Bike anstandslos, die traktion war gigantisch. die vor mir fahrenden Hardtailer hatten bei so manchen passagen probleme, die ich wirkungslos glatt bügelte.

Nach über der hälfte der Strecke erreichten wir die Pflugsmühle wo wir einkehr gemacht haben. wir nutzen die kleine Pause um unsere Energiespeicher wieder aufzufüllen. Ich begnügte mich im gegensatz zu dem ein oder anderen mit einem stückchen Kuchen und 2 Latte Macchiato. Und diese sollte bei mir, wie immer, die übliche wirkung haben.
Denn als wir wieder Richtung Heimat aufbrachen hatte ich quasi Hummeln in den Beinen. Ich wirbelte die Trials entlang und fühlte mich wie im Rausch. Aber wir mussten etwas das Tempo zügeln da ein Mitfahrer schon leicht angeschlagen war. So genoss ich die letzten Kilometer ganz und gar mit meinem neuen Gefährt.

Am Bahnhof angekommen stand bereits die S-Bahn wartend und wir nutzen sofort den Anschluss Richtung Heimat. Trocken von oben aber Schmodder von unten, so kam ich Zuhause an. Die richtige erste Ausfahrt, so wie es sein muss. Dreckig bis hinter die Ohren betrat ich das Haus. Vorher spritze ich aber noch den groben Dreck vom "goldi" ab, denn sonst hätte ich es nicht mit rein nehmen dürfen ;-)
Inzwischen frisch geduscht, hungrig und doch KO sitze ich nun am Sofa. Und ich muss sagen, manchmal ist unvernünftig sein vernünftig.

zur Bilderflut...
mehr Bilder...
noch ein paar...
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Vernunft & Unvernunft
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Samstag, 15. April 2006
Ei Ei Ei
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Freitag, 14. April 2006
Warte belastungs Test
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dicker Lymphknoten
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Donnerstag, 13. April 2006
der ERSTE ritt





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