Dienstag, 26. August 2008

glöckchen


Montag, 25. August 2008

12,5


Kilometer strammer Spaziergang, danach Kaffee und Kuchen und eine Runde Minigolf. Hinterher zwischen Kuhstall und Misthaufen die guten Kartoffelquarktaschen. Die Hopfengegend hat schon was, vor allem schmeckt hier das Bier :-)

Sonntag, 24. August 2008

orangeblack


Samstag, 23. August 2008

Du kannst Dein Leben nicht verlängern
und Du kannst es auch nicht verbreitern.
Aber Du kannst es vertiefen!

(Gorch Fock)

Jetzt weiss ich wieder warum ich so gerne in die Welt hinaus ziehe :-)

Freitag, 22. August 2008

Feuerkorb



Donnerstag, 21. August 2008

zwischenfall


Weißenstein - Route - zwischenfall 4 + -schöne Kamin Kletterei mit perfekten Hakenabständen. Rechts daneben die - R7 7- - lässt einen alle Technik ausspielen. Schlüsselstelle am Großen Loch! Weitere Routen die gestern Abend am Programm standen: Alter Riss; Schlingenweg; Boulderwandel. außerdem, Lecker Apfelstreußel (danke Jenny) mit frischem Kletterkaffee

Mittwoch, 20. August 2008

Tischdeko I




Dienstag, 19. August 2008

Lichtbogen


Montag, 18. August 2008

Perlensuche



Perle war leider keine drin :-)

Sonntag, 17. August 2008

nuoc mam gung



Ingwer-Limetten-Sauce
1/2 Knoblauchsehe
60 gr Ingwer frisch
2 Rote lange Peperoni
3 EL Zucker
2 EL Limettensaft frisch gepresst
4 EL Vietnamesische Fischsauce
(2 Löffel Fischsauce + 2 Löffel helle Sojasauce)

Ingwer, Knoblauch und Peperoni zerkleinern, mit dem Zucker in einen Mörser und zu einer feinen Paste zerstoßen. Dann mit dem Limettensaft und Fischsauce + 3 EL Wasser mischen. Passt super zu Fisch oder Geflügel.


Die Fischsauce ist nicht jedermanns Geschmack, vor allem wenn man deren Herstellung im Kopf hat, aber wenn man sie mal ganz neutral probiert und zum Würzen (wie es die Vietnames und auch Thailänder machen) verwendet ist sie durchaus sehr geschmackvoll.

Mein erster Geschmackstest gestern in Form des Dips ist zumindest auch bei den restlichen Grillgästen gut angekommen :-) allerdings habe ich das mit der Fischsauce erstmal bewusst verschwiegen *lach*

Ihr seht, meine Vorbereitung auf Vietnam nehme ich durchaus ernst, kulinarisch stelle ich mich bereits darauf ein.

Samstag, 16. August 2008

bomomo


hier gehts lang, viel spaß beim malen :-)

Freitag, 15. August 2008

brainwear


Wer denkt Radhelme seien Langweilig wird hier zu seiner Überraschung ein völlig neues Bild bekommen. Die neuen Helmüberzüge von Yakkay sehen vielversprechend aus. safty first - jetzt auch im Hausfrauenlook

Ein Element des Erfolgs,
egal in welchem Beruf,
ist die Lust am Handwerk.

Iréne Joliot-Curie

Donnerstag, 14. August 2008

UpDate - Solio

Gestern bestellt, heute in der Post. Gerade hängt das Solio an der Steckdose zum erste Stromtanken. Danach wird es den ersten outdoortest unterzogen :-)

Mittwoch, 13. August 2008

Erneuerbare Energie


Nun steige ich auch ein in die erneuerbare Energie. Mein erstes Solarpanel, wenn ich schon am Hausdach keines haben darf, dann wenigstens in der Hosentasche :-) Den Tipp habe ich mir beim Zornigenmarkus geholt, ich bin eben mal wieder hinterher.

Papayasalat



Dienstag, 12. August 2008

NY - StrassenEinblicke




NY - City

Bitte auf die blauen Linien klicken und staunen :-)

Montag, 11. August 2008

R.I.P.


Schade, in Erinnerung werde ich gleich mal die CD reinlegen

Gegrillt


Alligator - weisses, festes Fleisch, ein bisschen eine Mischung aus Hühnchen und Pute. Gegrillt durchaus sehr geschmackvoll :-)

Freitag, 8. August 2008

Kaffee in Dosen


Wenn schon die kaffeemacchina nicht mit konnte, so wenigstens ein Kaffee in Dosen :-) Kalt & Lecker

Donnerstag, 7. August 2008

Som-Tam Thai

Papayasalat stand gestern Abend auf meinem Speiseplan. Natürlich selbst zubereitet und stilecht mit Stäbchen verzehrt. Wer das Rezept mal ausprobieren möchte findet hier eine gute Anleitung. Ist wirklich Kinderleicht :-)

PAPAYASALAT (Som-Tam Thai)
Menge: 4 Portionen
Zutaten:
- 1 unreife, grüne Papaya (ca. 500g)
- 6 Halbierte Cherry-Tomaten
- 4 Schlangenbohnen, in 2cm lange Stücke geschnitten
- 4 EL geröstete Erdnüsse
- 1 EL getrocknete Crevetten
- 2 Knoblauch-Zehen
- 2 rote Chili-Schoten
Für die Sauce:
8 EL Fischsauce oder helle Sojasauce (man kann auch halb/halb nehmen)
8 EL Limettensaft
1 EL Palmzucker

Zubereitung:
- Die Papaya waschen, schälen und in Streifen raspeln (ohne Samen)
- In einem Mörser Chilischoten und Knoblauch grob zerstampfen
- Die geschnittenen Schlangenbohnen, die Crevetten und die Erdnüsse dazugeben
und ebenfalls leicht zerdrücken
- Die Tomaten und die Zutaten für die Sauce beifügen und wiederum leicht
zerdrücken und alles gut durchmischen
- Anschliessend die Papaya dazugeben und gut umrühren
- Den Salat auf Tellern anrichten und allenfalls mit Weisskohl oder Schlangenbohnen
dekorieren
(Die Zutaten sind übrigens in praktisch jedem Asia-Geschäft erhältlich)

Mittwoch, 6. August 2008

Weit ist das Land


Montag, 4. August 2008

Linker FernerKogel


Die Nacht verlief deutlich ruhiger, die knarzende Tür einfach offen zu lassen stellte sich als richtig heraus. Ab 5.00 hatte aber irgendein Schussel gemeint er müsste die tür doch wieder schließen. Da war es um den Schlaf auch geschehen, da wir genau das Lager neben dem Trockenraum hatten und ab dem Zeitpunkt ständig die Tür mit einem lauten knarzen auf und zu ging. Macht nix, wir wollten eh früher raus da heute ja die Hochtour auf den linken Fernerkogel (3277m) auf dem Programm des Kurses stand. 600 hm galt es hier nach oben zu überbrücken. Wobei man sagen muss das der gesamte Weg über den Gletscher geht teilweise eine nicht zu verachtende Neigung hat. Die Spalten die wir bereits von der Hütte sahen flößten uns ebenfalls Respekt ein. Gerade in Anbetracht der sichtbaren Spur die genau über eine Spalte, die quer über den Hang läuft zu überwinden galt. 8.00 Abmarsch an der Hütte, der kurze Zustieg zum Gletscherrand dauerte nur ca 15 Minuten, Steigeisen anschnallen und Seilschaften bilden. Wir entschieden uns für 3 Seilschaften á 4 Leute. Wir wurden in die erste Seilschaft gesteckt, die aus Stefan als Guide, Blacksurf, Wolfgang und mir bestand. Einhängen ins Seil und schon ging es los Richtung Gipfel. Erst leicht ansteigend bewegten wir uns am Linken Rand und begannen uns hinauf zu schrauben, dann eine Querung und nun wurde es Steil. Wir legten nur kleine Atempausen ein bevor es über die Große Spalte unterhalb des Gipfels ging. Jetzt nur nicht Nervös werden, einen großen Schritt, Halt suchen im Hang und dann weiter hinauf, die Fußspitzen tief in das Eis graben. Den Blick immer auf das Gipfelkreuz gerichtet das in der Sonne Spiegelt. Noch 20 Meter, ich mobilisiere noch einmal all meine Kräfte, atme tief durch und stapfe den restlichen Steilhang hinauf. Geschafft, Abseilen, und den Gipfel genießen. Es dauert einige Minuten bis die zweite Seilschaft hinter der letzten Steigung sichtbar wird. Die 3 Kommt als wir schon fast wieder am Aufbruch nach unten sind. Die Sonne scheint gnadenlos auf den Schnee und das eis und man merkt die Kraft der Strahlen deutlich an der Konsistenz die schon sehr sulzig wird. ab jetzt wird es auch für den abstieg gefährlicher bezüglich Steinschlag und rutschen. also nichts wie runter. Zügig und ohne Pausen geht es wieder abwärts, den gleichen Weg den wir nach oben genommen haben, noch einmal über die Spalte, vorbei an löchern die uns einen tiefen Einblick in den Berg und das eis geben.

Wieder unten schnallen wir die Steigeisen ab, und machen uns auf den Weg zur Hütte. Hier wollen wir nach dem Gipfelerfolg noch eine kleine Pause einlegen, bevor es zum auf/abstieg zum Auto geht. Noch ein Mohnkuchen, Kaffee und ein paar nette Gespräche. Dann wird der Rucksack wieder geschnürt und wir brechen gegen 13 Uhr auf. Der erste Teil des Weges ist unverändert, jedoch am Abstiegsteil (den Teil der bei uns der aufstieg am Freitag war) hat sich in den 2 Tagen verändert. Scheinbar hat es einen nicht unerheblichen Steinschlag gegeben. So müssen wir uns teilweise auf losem Geröll einen neuen Weg suchen. Man muss genau darauf achten wo wir hin treten um nicht erneut einen auszulösen. um 15 Uhr sind wir am Auto, wir warten noch auf den Rest der Gruppe um uns dann langsam zu verabschieden.

Es kommt mir fast vor als wäre ich eine Woche unterwegs gewesen, so viele eindrücke und neue Erfahrungen habe ich aus 2,5 Tagen Bergen mitgenommen. Danke noch einmal an die Teilnehmer und vor allem an die DAV Kursleiter der Sektion für Ihre tolle Arbeit.



Übungshang


7.30 sitzen wir bereits beim Frühstück, es nieselt noch leicht, die ganze Nacht hat es bei Blitz und Donner stark geregnet. Beim Frühstück überlegen wir gemeinsam wie wir den tag nun beginnen, Theorie in der Stube oder doch gleich raus in den Regen. Doch knapp 60 Minuten später ziehen wir mit unserem Equipment und den Kursleitern an unseren Übungshang. Dieser befindet sich unterhalb des linken Fernerkogels, Firnfelder, Schneefeld, links und rechts sieht man ein paar Spalten. Unten am Eishang ziehen wir gleich die Steigeisen an, sie werden auf die richtige Passung kontrolliert und dann geht es los. Die ersten Schritte, wie ein Cowboy. Hüftbreit stapfen wir über das Eis und lernen uns erst einmal richtig nach vorne zu bewegen, Jetzt wird das Gelände steiler und wir bekommen verschiedene Geharten gezeigt. Dann kommt der Pickel dran und dann noch Spaltenbergung als Übung mit der Losen Rolle. Ok, ab da wurde es dann kompliziert, sich den ganzen Ablauf dieser Losen Rolle zu merken. Aber ich versuchte alles in meinem Kopf zu behalten. Das Wetter hat dann doch mitgespielt und es wurde Sonnig. Gegen 16 Uhr brechen wir zu Kaffee und Kuchen zur Braunschweiger Hütte auf. Der Mohnkuchen ist noch warm und der Kaffee schmeckt ebenfalls sehr gut. Noch ein bisschen Theorie in der Stube vor dem Abendessen und dann ist der erste Tag des Kurses schon vorbei. Zum ausklang noch ein alkoholfreies Weizen und dann ab in den Schlafsack.......



Eiskurs



DAV Eiskurs I, Rettenbachferner auf der Braunschweiger Hütte. Freitag Abend kommen wir gegen 16.30 bei Gewitterregen auf dem Rettenbachferner an. Im Auto ziehen wir bereits bei prasselndem Regen auf dem Dach des Autos die Regenklamotten über. Wir warten noch ein paar Minuten aber es wird nicht besser, der Himmel ist inzwischen Dunkel geworden, wir Steigen auf bevor es noch die Dunkelheit der Nacht dazu kommt. Doch irgend wer da Oben meint es gut mit uns, bereits 5 Minuten nachdem wir das Auto verlassen haben, hört der Starke regen auf. Ich entledige mich der Regensachen und so suchen wir den Weg auf dem Geröllfeld nach oben. Schon hier müssen wir einige Schneefelder mit unserem Gepäck queren, es funktioniert soweit gut und wir 3 passen aufeinander auf. Der Weg ist Steil und das Geröllfeld birgt viele lose Steine. Oben auf der Scharte haben wir dann bereits einen einmalig schönen Blick über den Kessel in dem die Braunschweiger Hütte liegt, eingebettet in Eis und Spalten. Wir bewegen uns zügig abwärts zur Hütte und sind die letzten der DAV Kursgruppe die an diesem Abend dazu stossen. Inzwischen ist es 18 Uhr und der Himmel beginnt wieder zu weinen. Wir belegen gleich das Matratzenlager und gehen in die Stube zum Essen. Danach ist die erste Besprechung und Kennen lernen der Kursleiter und Teilnehmer. Gegen 21 Uhr verlasse ich den Gastraum Richtung Lager und versuch bei knarzender Tür und reichlich Nachttoilettengänge der Mitschlafenden in meinen Schlaf zu finden.......Fortsetzung folgt



Freitag, 1. August 2008

SommerEis

Heute geht es zum Eiskurs/Hochtourenkurs in die Ötztaler Alpen. Über die höchste Gletscherstrasse der Ostalpen , dem Rettenbachferner erreichen wir fast das Ziel, die Braunschweiger Hütte. Pickel, Steigeisen, Eisschrauben und eine Portion Neugier ist im Gepäck.

Fakten:

Länge der Straße: Sölden - Rettenbachgletscher ca. 13 km, Rettenbachgletscher - Tiefenbachgletscher ca. 3 km
durchschnittliche Steigung: 11%
größte Steigung: 13%
Höhe Rettenbachgletscher 2.675 m
Höhe Tiefenbachgletscher 2.820 m