Dienstag, 31. Januar 2006
Mr. SICHERHEIT
Da das Wetter förmlich dazu einlud eine Bike runde draussen zu drehen, machte ich mich auf den Weg ein paar Erledigungen per Pedes zu unternehmen. Auf dem Programm standen 2 Bankbesuche, 1 Postbesuch und der besuch eines Kaffees. Und wie es also der Zufall so wollte, packte ich wohl mein Schloss ein, aber nicht den passenden Schlüssel. Erneutes Umkehren war nicht, und so machte ich mir Gedanken über diesen Sicherheitstest.
Station 1 – Bank 1: Ich kam also an der besagten Bank an. Bis zum Schalter muss ich eine kleine Halle durchqueren und einige Stufen überwinden. Ich packte also mein Mountainbike und durchquerte zielstrebig den Gang und überwand die Treppen. Immer den Blick rundherum ob sich irgendjemand an meinem Bike stört. Oben am Schalter angekommen, erledigte ich meine Bankformalitäten in ruhe und verließ anschließend die Bank wieder samt Rad.
Station 2 – Post: Auch hier blieb mir nur der Weg –MIT BIKE- meine anstehenden Erledigungen durchzuführen. Wer lässt schon gerne sein Teures MTB vor der Tür ohne Schloss stehen. Also zähne zusammen beissen und durch. Rein durch die Tür, zielstrebig in die wartende reihe gestellt und gewartet was wohl passiert. Aber es passierte nichts, als hätte ich gar kein Rad dabei wartete ich also bis ich dran kam. Am Schalter konnte ich auch hier alles in Ruhe erledigen.
Station 3 – Kaffee: Es ging zu meinem Lieblingskaffee, mitten in der City. Dort angekommen machte ich es mir an den außen plätzen erstmal bequem und bestellte, durchs klopfen ans Fenster einen großen Latte Macchiato. Die nette Dame fragte mich ob ich mich rein setzen wolle, meine Erklärung das ich wegen fehlenden Schlossen lieber draussen meinen Kaffee zu mir nehmen wolle entgegnete sie mit dem Angebot mit einem Firmenschloss mein Teures gut anzubinden. Ich lehnte dennoch ab, da ich durch meine Fahrt inzwischen etwas verschwitzt war.
Station 4 – Bank 2: Auch hier musste ich durch eine große mit Teppich ausgelegte Halle um an den Kontoauszugsdrucker zu kommen. Ich also als wäre es das normalste auf der Welt mit meinem Rad Richtung Ausdrucker gelaufen. Dort angekommen kramte ich die Bankkarte heraus, stellte mich vor den Drucker und fütterte diesen mit der Karte. Es dauerte einige Minuten bis dieser fertig war. Während dieser Zeit liefen einige Menschen an mir vorbei. Ohne Aufschau, ohne Kommentar.
Nachdem ich nun erfolgreich meine Projekte abgeschlossen hatte, konnte ich noch eine kleine Runde mit dem Bike anschliessen. Bilder seht ihr in meinem Eintrag von gestern.
Die Moral von der Geschicht: Fahrradschlösser brauchst du nicht!!!
Den nächsten Sicherheitstest werde ich dann im Supermarkt, Frisreur Kino etc. vornehmen. Ein Bericht ist Euch sicher.
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Montag, 30. Januar 2006
Heute UNTERWEGS









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PEDROS -makes any Ride better
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SVEN
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Sonntag, 29. Januar 2006
KaffeeVARIATIONEN
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Samstag, 28. Januar 2006
running SUSHI
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Freitag, 27. Januar 2006
U1 - down STAIRS


just listening to: Bob Marley - Lively up yourselfl














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Mittwoch, 25. Januar 2006
STREICHarbeit
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Dienstag, 24. Januar 2006
REISEbericht
Die Zeit im Bus verging zügig, eine kleine Rast an der Autobahn und ca gegen 21 Uhr erreichten wir bei Schneefall das Hotel. Noch schnell die Zimmer Belegung abwarten und dann zum Essen. Den Abend ließen wir ruhig ausklingen, waren wir doch alle von der Busfahrt geschafft. Bereits um 7 Uhr am nächsten Morgen klingelte mein Wecker. Man wollte ja das Wetter und die Pisten ausnutzen. Leider spielte das Wetter nicht so mit und so war ebenfalls wieder Schneefall mit einigen blauen Himmelsecken angesagt. Macht nichts, Helm auf und los zur Gondel. Das Skigebiet war überschaubar, wenn man denn etwas gesehen hätte. Und so tasteten wir uns in kleineren Gruppen von Hang zu Hang, und Lift zu Lift. Zwischendurch kam dann doch kurz die Sonne, und wir konnten einen Augenblick die Sichtverhältnisse genießen. Den ersten Einkehrschwung machten wir bei einer Hütte die von außen mehr versprach als von innen, schade! Aber der Tag war ja noch nicht zu ende. Durch den Neuschnee und die ungewalzten Pisten, war häufiges Tiefschnee fahren angesagt, genau meine Welt. Es machte einfach Spaß seine Spur in den Schnee zu fahren. Mit meiner Helmcam am Kopf versuchte ich ein paar der Abfahrten bei guten Sichtverhältnissen festzuhalten. Die Temperaturen lagen wohl so bei -2 Grad und damit sehr angenehm. Bei der letzten abfahrt des Tages entdeckten wir dann noch eine Hütte und testeten diese auch auf der kulinarischen Seite. Der Kaiserschmarrn ist dort absolut zu empfehlen, und so ist die Wahl zur Mittagseinkehr für den nächsten Tag schon gefallen.
Im Hotel angekommen, wurde erstmal die Sauna ausgiebig getestet, gefolgt vom Abendessen. Gegen 3 Uhr machte wohl dann auch der letzte das Licht aus an diesem Abend. Leider versprach auch der Sonntag Morgen keine Wetterbesserung. Schneefall und tief hängender Nebel begrüßte uns bereits unten an der Gondel. Oben dann an der Bergstation kam noch eine kräftige Brise Wind dazu. Teilweise wurden sogar Lifte gesperrt! Wir entschieden uns erst einmal nochmals komplett ins Tal zu fahren. Nach der ersten abfahrt waren einige durch den Tiefschnee und die unbearbeiteten Pisten bereits geschafft, und so machten wir bei der zweiten abfahrt dann gleich eine Pause in der geplanten Mittagshütte. Wir wollten aber nicht schon aufhören für den Tag, und entschlossen uns so, noch einmal runter und wieder hoch zu fahren. Für die Mittagspause bestellten wir jedoch bereits unsere 7 Portionen Kaiserschmarrn vor ;-)
Ein teil der Gruppe blieb auf der Hütte und so waren auch unsere Plätze gesichert. 14 Uhr lauerte dann bereits der Kaiserschmarrn auf uns. Es waren riesige Portionen, die wir uns einverleibten. Gestärkt und gesättigt machten wir uns nun auf den Weg zurück zum Bus, denn wir wollten um 16 Uhr wieder Richtung Heimat starten. Es waren alle pünktlich und so fuhren wir wieder ab. Die Heimfahrt erfolgte deutlich ruhiger, so schlummerten schnell einige in ihren Sesseln. Die beiden Tage sind wieder einmal viel zu schnell vergangen. Jetzt muss ich nur noch die aufgezeichneten Filmchen auswerten und irgendwo sichtbar für euch machen. Also bis bald.
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Montag, 23. Januar 2006
SNOW-LIKE
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Freitag, 20. Januar 2006
einGEWACHSEN
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Donnerstag, 19. Januar 2006
abSTOIBER
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Mittwoch, 18. Januar 2006
AUSgemustert
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Dienstag, 17. Januar 2006
DANKE anke

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Montag, 16. Januar 2006
barfuss WIESO?
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BLACKBERRY II
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Sonntag, 15. Januar 2006
GAMErnight
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Störtebeker
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Samstag, 14. Januar 2006
EchsenLIPSTICK
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Freitag, 13. Januar 2006
PSI - oder Dinge die die Welt....
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Donnerstag, 12. Januar 2006
LICHT im Schatten
Es geschah gestern am helllichten Tag. Ein Kunde von mir möchte sich gerne eine gute und helle Lampe zum Biken kaufen., Nun ja, die Auswahl an Herstellern ist derzeit leider noch nicht wirklich groß, und so hat er nach einiger Überlegungen beschlossen, sich diese Lampe vorab beim Hersteller direkt anzusehen. Immerhin kostet so eine gewünschte Lampe 900,- €....................
Der Hersteller dieser Lampe liegt nun ganz in der Nähe des Wohnortes meines Kunden. Und so hat er beschlossen per Bike dort einen Sprung vorbei zu radeln. Gestern Nachmittag klingelt dann mein Handy und besagter Kunde ist am anderen Ende. Die Lampe gefällt ihm, und er würde diese nun gerne kaufen. Aber er will sie gerne über mich als Händler des Vertrauens ordern, auch wenn der Hersteller ihm gerade direkt eine angeboten hatte zum normalen offiziellen VK. Kein Problem meinte ich, und machte den Vorschlag an den Hersteller (alles per Telefon) er könne meinem Kunden die Lampe gleich mitgeben, spart ja Versandkosten, und mir direkt die Rechnung schicken. Für mich ein fairer Vorschlag, denn auf diese weise hätten wir alle 3 ein Geschäft gemacht. Doch plötzlich wurde der Hersteller sehr unfreundlich am Telefon mir gegenüber und legte sogar einfach auf. Ehrlich, mir ist ein wenig der Kinnladen nach unten geklappt bei soviel Service!!! So wollte ich die Sache nicht im Raum stehen lassen, und vor allem nicht meinen Kunden, der ja immer noch direkt beim Hersteller vor Ort war und das Gespräch live miterlebte. Ich rief also meinen Kunden direkt am Handy an und teilte ihm mit das ich wohl aus dem „Geschäft“ raus sei und er doch bitte, die Lampe dann sofort direkt kauft, da ich vermute, das ich auch keine Lieferung DIESER Lampe in den nächsten Tagen erwarten dürfe nach dem vergangenen Telefonat. Man hörte in der Stimme meines Kunden immer noch blankes Entsetzen über die Situation, die durch den Hersteller ausgelöst wurde. Der Kunde und ich verblieben mit den Worten, wir telefonieren später in Ruhe. 2 stunden später wählte ich erneut die Nummer meines Kunden, um zu erfahren wie nun stand der Dinge ist. Er erklärte mir sein Unverständnis dieses Herstellers gegenüber und das er unter solchen Praktiken keinerlei Interesse oder gar Lust verspüre jemals noch so eine Lampe zu besitzen. Ich kann ihn verstehen. Hätten wir doch alle 3 ein Geschäft machen können.
Nun sollte ich noch anfügen, dass ich bereits seit mehreren Jahren mit dem Hersteller zusammen arbeite. Also durchaus schon einiges dort gekauft habe. Das ich mir natürlich zukünftig überlege weiterhin mit solch einem Unternehmen zusammen zu arbeiten, kann man sich denken. Denn gerade dieser Hersteller pochte bisher auf den Service und die wichtige Zusammenarbeit über den Händler an den Kunden. Was sich nun absolut mit dem erlebten wieder spricht und mein Bild dieses Herstellers zukünftig in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Ich werde mich auch mit einem Brief an sowohl nochmals beim Hersteller beschweren, als auch eine Kopie dessen, an eine Bekannte Händlerzeitschrift senden. Das Produkt selbst, bleibt für mich weiterhin die Vollendung in Designe und Funktion, leider mit einem üblen Beigeschmack!!!
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Mittwoch, 11. Januar 2006
GRÜN
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SCHRECKsekunde
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Montag, 9. Januar 2006
Rache ist LAUT
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Jambo Sana
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es geht LOS
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Sonntag, 8. Januar 2006
handGESCHÖPFT
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Bauch, Beine, Po
15 min. später.....
BILLY ist aus dem Karton befreit, das hat länger als das aufbauen selbst gedauert. Jetzt gehts ans füllen der noch leeren Zwischenböden.
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Samstag, 7. Januar 2006
hol mir den BILLY
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Freitag, 6. Januar 2006
kontrollRITT
Noch ein paar Impressionen:






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