Freitag, 31. März 2006

wARTen

Die Zeit gleitet durch den Raum, müde Augen brennen in meinem Kopf. Reifen rollen den Asphalt entlang, quer durch den Verkehr. Mit jedem Kilometer den du mir näher kommst, wird das kribbeln größer. Rush hour in meinem herzen, ich freu mich ;-)

NightFEVER

2100 betrete ich das *77. Der Club ist noch leer, ich setze mich erstmal direkt an die Bar, tue so als komme ich direkt von der Arbeit und wolle so eine art "After Work" machen, bestelle also einen Espresso und ein Mineralwasser. Kaum den Espresso geleert, bewegt sich erneut der Windfang an der Tür und Spongebob mit Hexe betreten die Bar. Wir beschließen uns in eine gemütliche Ecke zu verziehen, noch hat man die absolute Sitzplatzauswahl.>> read more

Der Kicker ist leider gerade besetzt, ansonsten ist die Lokalität weiterhin noch recht mager besucht. Gegen 2130 kommt mr. Suhivernichter, Hörn-rider. Happy Hour beginnt erst ab 23 Uhr und dann auch eine sehr gewöhnungsbedürftige Staffelung. So begnügen wir uns erstmal mit der normalen Karte. Langsam füllt sich der Schuppen dann doch. Aber nicht so schlimm das man die Übersicht verlieren könnte. Immernoch kann man locker von einem Ende bis zum Anderen blicken.



Genau hinter uns an einen Tisch setzt sich dann eine weitere Gruppe Leute. Auf den Sitzhockern ist eigentlich genug platz für 2 personen. Doch ich merke wie die weibliche Person, die Po an Po mit mir einen Sitzhocker teilt immer näher rutscht, ich sitze nur noch mit halber Arschbacke auf dem Leder. Doch zum glück verlassen sie dann doch noch rechtzeitig den Club bevor ich auf dem Fußboden aufschlage.

Die Bedienung ist sehr aufmerksam und versorgt uns immer wieder mit entsprechenden Kaltgetränken. Nachdem das Heinken nur ein 0,2 Fläschchen ist, presst Hörn-rider einige davon weg, er ist aber auch per Pedes hier. Wir anderen nehmen eher die alkoholfreien Varianten. Gegen kurz nach 23oo bestelle ich ncoh einen kleinen Espresso zum ausklang. Voll wird das *77 heute wohl nicht mehr werden, und so beschliessen wir gegen kurz vor 2400 den jeweiligen Heimweg anzugreifen.

Es war mal wieder ein netter abend, mit sehr netter Begleitung, lustig und sehr unterhaltsam. DANKE






Donnerstag, 30. März 2006

go OUT!!

Donnerstag Abend, früher war das immer "der" weggeh Tag. Werde dies heute mal wieder Testen, ob die Jungend von heute das auch noch kennt ;-) Frisch gestyled stürtze ich mich jetzt ins NightLife....go OUT

EinKAUFstipp der Woche

ALDI-SÜD - Frühjahrsblüher und Steingartenpflanzen 0,39 € das Stück. Hab gerade einen Einkaufswagen voll genommen ;-)

Mittwoch, 29. März 2006

LEXUS RX350 - der Test mit der Konkurrenz

Mittwoch 1.00 pm pünktlich stehe ich an der – Lexus - Frankengarage – in Nürnberg. Wie vereinbart bewege ich mich erst einmal an die freundliche Anmeldung. Kurze Begrüßung und aufnehmen meiner persönlichen Daten incl. Führerscheinkontrolle. Im Anschluss darf ich in einer reihe Stühle platz nehmen wo gerade ein junger Mann einen Kurzvortrag zum Lexus RX350 hält. Gespannt höre ich der Worte über das neue SUV von Lexus. Ich bin gespannt......>>>>> read more

Schon wenige Minuten später werde ich für die erste Probefahrt abgeholt. Es ist der TOUAREG. Ich steige ein, richte mir die Spiegel + Sitzposition und schon geht es los. Erst einmal raus aus der Ausfahrt. Die Teststrecke geht direkt auf die Hauptstraße Richtung Autobahn. Mal richtig aufs Gas gehen, ja hört sich gut an. Wo 100 steht, darf man locker 120 fahren. Noch ein paar Ampeln und ich kann mal richtig aufs Pedal steigen. Ah satter Sound, gute Straßenlage. Kurvenhaltung auch gut. Nach ca. 25 Km sind wir wieder an der Frankengarage angekommen. Noch schnell rückwärts einparken, passt.

Seitenansicht


Zeit für einen Kaffee, bis das nächste Auto für mich frei ist. Gerade die Tasse geleert steht ein junger Mann mit dem nächsten Autoschlüssel vor mir. Grinsend nehme ich diesen entgegen und gehe zielstrebig auf den LEXUS RX350 zu. Wieder zuerst das entsprechende einrichten der Sitzposition. Motor an und los geht’s. Ah er ist viel leiser, die Außengeräusche weniger hörbar, dann mal ab aufs Gaspedal. Mein Blick gleitet über den Innenraum über den Rückspiegel. An der Ampel betrachte ich mal in Ruhe die Armaturen. Hm, etwas verspielter als beim TOUAREG. Der Sitz bequem und die allgemeine Übersicht auch prima. Schneller als gewollt sind die knappen 25 KM schon wieder zu Ende.

Die Konkurrenz


Meine Kehle ist etwas Trocken, und so nutze ich die erneute Wartezeit aufs nächste Gefährt für ein Glas Wasser. Kaum geleert steht er schon winkend da. Der Mann mit dem Volvoschlüssel. Ich lass mich nicht lange bitten und folge unauffällig. Reinsetzen, einstellen und los geht’s. Das erste Gefühl es holpert etwas mehr, das Auto macht einen deutlich schwereren Eindruck. Genauso träge reagiert er auch aufs Gaspedal. Er braucht viel länger um mal auf Geschwindigkeit zu kommen. Auch Innen ist der VOLVO eher enttäuschend, er macht einen etwas sehr „altbackenen“ Eindruck. Nach den 25 KM kann ich hier spontan sagen, NEIN DANKE. Der VOLVO ist raus.

Normal darf man nur 3 Autos fahren, aus Zeitmangel, meinte man eingangs beim Check in.. aber ich habe den netten jungen Mann dann nach der VOLVO fahrt noch etwas bezirzt;-) Denn den BMW X5 wollte ich natürlich auch noch gerne im direkten Vergleich haben. Es war gerade weniger los, der BMW frei und so konnte ich sofort los. Das übliche Einstellen der Position und ab die Post. Er fährt sich ähnlich wie der LEXUS, aber deutlich unruhiger. Ich würde nicht unbedingt sportlicher sagen, sondern nervöser trifft es besser. Die Armaturen sind jedoch nach meinem Geschmack, schlicht, aufgeräumt und alles (fast alles) da wo es hingehört. Am Ende auch hier noch kurzes rückwärts einparken und schon war das mit den Probefahrten.

Innen angekommen fülle ich noch wie besprochen den Fragebogen aus, trinke dabei einen leckeren Espresso, und halte mit einem Verkäufer von LEXUS noch einen „small talk“ wo ich Details erfahre.

Mein Resumee von dieser Testaktion: TOP ich fand die Möglichkeit mal an einem Nachmittag diese Auswahl an SUV hintereinander zu testen eine super Aktion. So hat man dann doch einen echten direkten Vergleich. Vor allem da alle Autos ähnliche Vorraussetzungen hatten. Automatik und auch von der Grundausstattung absolut vergleichbar und ebenbürtig. So ist ein fairer Vergleich noch besser möglich. Wenn ich mich jetzt sofort für eines dieser Autos entscheiden müsste, würde ich vermutlich den TOUAREG nehmen. Es sind wahrscheinlich die Kleinigkeiten, die für mich den Ausschlag geben. Die Armatur ist mir beim LEXUS einfach zu verspielt, und die Linie vom VW gefällt mir auch einen Tick besser. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt dafür 2,5 Stunden Zeit zu investieren.

Mein Dank geht an die LEXUS Frankengarage Nürnberg.

Das Innenleben

zwischenLAUT

War gerade auf einem Kaffe beim Lamborgini Händler meines vertrauens. Für eine Probefahrt müsste man(n) (Frau auch) 1.000,- € berappen. Wird selbstverständlich beim Kauf verrechnet. Übrigens werden solche Autos meist OHNE jegliche Probefahrt gekauft!! (stehen ja auch vermutlich mehr in irgendeiner Garage zwischen weiteren Luxuskarossen)..... gleich gehts zur SUV Probefahrt.

TOday


Nach ausgiebigen beriseln durch das Nachtprogramm, wenigen Stunden unruhigen Schlafes, sitze ich bereits seit einiger Zeit hier im Büro. Der Regen prasselt auf das Fensterbrett und man hört ab und zu den Wind wie er um die Ecke pfeifft. Den Duft von HUGO in der Nase blätter ich in meinem Terminkalender. Heute steht einiges auf dem Programm. Zuerst der SUV-Test der ja bereits im Vorfeld für viel Diskussionsstoff sorgte. Danach werde ich mir einen schönen Ausklang bei einem leckeren Kaffee im Beans gönnen und abends bin ich zum Sushi Essen eingeladen. Ich freu mich drauf. Morgen gibt es dann einen ausführlichen Bericht über meine Erlebnisse. Wir sehn uns ;-)

Dienstag, 28. März 2006

beLIGHT


jetzt kann der Sommer kommen!!

kleines Früchtchen

Irgendwie sind wir doch alle welche ;-) Auf jeden fall habe ich gestern einen Einkaufskorb voller Früchte gekauft, Annanas, Papaya, Sternfrucht, Bananen, Kiwis, Mango usw. Werde also die Woche viel Obst essen. Soll ja gesund sein, meint die Gesundheitsmenisterin, na wenns hilft ;-)

Montag, 27. März 2006

Frühjahrsputz

Alles sauber, alles rein

ReinFALL - oder der Sonntagsbrunch!!

Wir hatten noch Gutscheine für ein Sonntagsbrunch. Es sollte in die Pyramide/Setos. Für 11 Uhr war der Tisch telefonisch reserviert. Pünktlich betraten wir also den Eingang........>>>> read more

Dort wurden wir von einer völlig verschlafend aussehenden Hausdame begrüßst. Die Finger wurstig und der ganze Anblick etwas schmuddelig. Sie zeigte uns einen Tisch der unser sein sollte. Die ganze Raumatmosphäre jedoch war sehr seltsam, er hatte keinerlei Chic, Charm oder Präsentation. Nun gut, wir waren noch immer guter Stimmung, das sollte sich aber bald ändern.

Der Brunch wurde uns als "Frühjahrsbrunch" angekündigt, jedoch suchten wir verzweifelt nach irgendeiner Frühlingshaft anmutenden Deko. Erst einmal sichten was es so alles gibt, jedoch brauchten wir dabei weniger als 10 sekunden oder einmal um 360 grad drehen. Lieblos angerichtet lag da eine servierschale mit räucherlachs, der so dick geschnitten war das der billige ALDI leckerer aus der Packung kommt, dann noch eine Servierschale mit Schinken auf Honigmelone, kein Parmaschinken!!!, dazu ein Korb befüllt mit Backwaren die bestanden aus normalen Bäckerbrötchen, aufgeschnittenes Weissbrot und 2 sorten selbstgebackenes dunkles irgendwas (was nach nichts schmeckte)

Am Salatbuffet dann das gleich Trauerspiel. Gesamt sichtete ich 5 Glaschüsseln, eine mit Tomaten, Mais, Grüner Salat, Wurst Salat, Karrotten und Krautsalat. Dazu wurden 3 Fertigsaucen aus der Packung angeboten. Weiter zum Warmen Bereich. Auf den ersten Blick sah das soweit gut aus. Es gab 2 Fleischsorten, 3 Fischsachen, Nudeln, Reis und Kößchen zur Auswahl. Leider stellte sich dann heraus, das der 2 Blick, udn vorallem der erste Versuch etwas "warmes" zusich zu nehmen klaglos scheiterte. Denn auch diese Gerichte waren alle Kalt, vermutlich unabsichtlich!!

Wasser konnte man sich am Buffet nehmen, allerdings musste man zum Bedienen der Espressomaschine die schmuddelige Hausdame darum bitten den Knopf zu drücken (eine Selbstbedienung wurde hier verboten). Diese drückte dann mit ihren Wurst fingern auf das Knöpfchen wo Latte Macchiato drauf stand, man hätte es auch Spühlwasser mit schaumigen irgendwas nennen können.

Auf den Toiletten gabs ncihtmal papierhandtücker zum händetrocknen sondern wie auf jedem schlechteren Bahnhofsklo nur so einen Lüfter. Es zog sich wie ein roter Faden durch den Morgen. Nach dem 1 Latte macchiato udn dem dritten Teller (ich war ja hungrig) Frühlingsbuffet kapitulierte ich und streigte. Ich gab meinem Mann zu verstehen das wir doch zuhause dann einen besseren Kaffee bekommen würden. Und so beschlossen wir das unübertreffliche Brunch zu verlassen.

Wir gaben unsere Gutscheine zur Bezahlung ab und verliessen das Restaurant. Nichts konnte uns mehr aufhalten. Bein rausweg schaute ich nochmal auf die Karte, denn mich interessierte durchaus was man im normal Fall für solch ein "Essen" oder nennen wir es Veranstaltung hinblättern müsste. Sage und schreibe 21 EURO PRO PERSON!!!! Ab hier wars dann klar, NIE WIEDER.

Ich hoffe das viele viele Leute meinen Bericht Lesen, und sie dadurch hoffentlich nicht ausversehen mal in die Pyramide in Nürnberg zum Essen gehen. Es war wirklich mehr als ein Reinfall.

Sonntag, 26. März 2006

Zurück in die Zukunft

1013 das S-Shuttle bringt uns auf direkten Wege in unsere gewünschte Galaxy. Mit an Bord die Commanda Blacksurf, Hörn-Rider, Pino und Mr. Weichling. Wir überprüfen erneut unsere Ausrüstungen für die nächsten Jahre. Dieser Auftrag wird länger dauern als wir uns alle gedacht haben. Hierzu aber später mehr.>>>>>> read more

1034 weitere Lichtjahre entfernt erreichen wir Rothavia. Dort erwarten uns bereits weitere Kämpfer. Commanda Oldschool, Markanius, E-man, LB Jörg, Kill Heidi, Karstenh, Spongebob und Navigator Showman. Nach einem kurzen Datenabgleich konnte der Weiterflug beginnen. Im Tiefflug und grobstolligen Shuttels bewegten wir uns auf unseren - EinMan - Shutteln Richtung Wald.

1126 der Feind nahte im stillen Gehöltz, er wollte uns die Luft nehmen. Die Luft die wir alle so dringen brauchten. Doch er hatte die Rechnung ohne uns gemacht. Wir hatten genügen Pumpen und auch Ersatzmaterial um der Ausweglosen Lage Herr zu werden- Es kostete uns dennoch Lichtjahre bis wir auch erstmal den letzten von 7 Platten gleichzeitig geflickt hatten.

1204 wir konnten den Flug fortsetzen. Doch er war nicht lange planmäßig, ein erneuter Angriff auf unsere kostbare Luft erfolgte erneut auf unsere Gruppe. Und so erwischte es wieder 2 der Commana´s gleichzeitig. Wir anderen unterstützten sie im Kampf gegen das Butyl.

1256 erreichten wir ein schwarzes Loch. Einige beobachten die Umgebung, als sich LB Jörg und E-Man direkt hinein stürzten. Auch Oldschool wollte ihnen mit unaufhaltsamen Mut folgen. Jedoch bedachte er nicht die unsichtbaren Fallen die die Gegnner aufgestellt hatten. Und so bohrte sich ein fremdes Speer mitten durch seine Lippen. Wir leisteten sofort erste Hilfe, doch die Lippe musste wohl verstrahlt worden sein, denn sie schwoll sofort überdimensional an. Es war also handeln gefragt.

1424 die Wege trennten sich. Commander Hörn-Rider und ich fuhren mit unserem verletzen Oldschool auf direktem Wege in unsere Start-Galaxy. Wir bevorzugten die Milchstraße zu nehmen und hofften so auf den kürzesten Weg. Nach knapp 18 Miokilometern sind wir dann in Rothavia eingeflogen. Und konnten Oldschool an seinem Maschinen getriebenen Schnellshuttle abliefern.

1609 Hörn-Rider und ich machten uns erneut auf den Weg um die anderen Commanda zu begleiten auf den letzten Miokilometern. Der Boden wurde immer schwerer. Als plötzlich mein Fernfunker piepte. Commanda Blacksurf teilte mir mit das es nun noch einen weiteren Verletzten geben sollte. Jedoch wurde er bereits von Schwester Kill Heidi fachgerecht versorgt. Und so beredeten wir einen Treffpunkt.

1628 wir trafen an der verabredeten sündlichen Stelle des Mondes ein. Unser Hunger und Durst war unermesslich und so bestellten wir sofort Nachschub für unsere Mägen. Hatten wir doch bereits einige Miokilometer in den Beinen. Der Ausserirdische Eigentümer des Südlichen Mondes spendierte uns Vorhut einen willkommens Drink, der uns sofort wieder munter machte.

1658 betraten auch die anderen Krieger den südlichen Mond. Wir stärkten uns nun gemeinsam für den Rückweg, den wir bereits kannten.

1800 der Rückweg. Bei allen machten sie die schweren Glieder bereits bemerkbar. Wir waren froh als wir nach weiteren Lichtjahren Rothavia sahen, inzwischen war die Nacht schon hereingebrochen. Mit teilweise letzter Kraft schleppten wir uns zum großen Shuttel, das uns wieder zurück nach Hause bringen sollte. Wir mussten uns trennen, und so nahmen Mr. Weichling, Blacksurf und Commander Hörn-Rider ein Shuttle früher.

1915 nun kam auch unser Shuttel, wir besetzten es sofort, setzten uns an den Steuerknüppel und flogen auf direktem Wege nach Hause. Dort wurde ich bereits erwartet. Man(n) hatte bereits Angst um mich alleine in der Dunkelheit. Doch ich hatte Licht und so waren die letzten Meter hell erleuchtet bis zur Landebahn.

2025 frisch geduscht, satt und vollkommen leer falle ich in den sofortigen Tiefschlaf.

P.S. 12 Platten + 2 Verletzte, 62 Km, kein tropfen Regen, 1 Spinatknödel + 1 Kasknödel + 1 Vinschgerl mit Speck.

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Samstag, 25. März 2006

abSPRUNG

Guten Morgen liebe Mitleser, bin am sprung, heute steht eine große Mountainbiketour am Programm. Bin schon in Radklamotten und gleich gehts los. Werde dann mit Bildern und gewohnter Story vermutlich noch heute Abend berichten. Bis dann......*esregnetgeradeschrecklichdraussen*

Freitag, 24. März 2006

Laufstudie Teil I

So, gleich pack ich mich aufs Bike und mache mit Hörn-Rider eine Laufanalyse mit Vidocam. Die Helmkamera ist bereits instaliert und vorbereitet. am Programm stehen 17 KM lauf mit verscheidenen Tempis. Bericht gibt es morgen, incl. Fotos.

Le(c)ktüre

Eben aus dem Supermarkt mitgenommen: Sonderheft der BSN - Bike Marathon;-)

Donnerstag, 23. März 2006

Beans me up - Rettung des Milchschaums

Das Raumschiff stand bereit, ich beschloss noch die richtige Retrobekleidung über zu werfen bevor ich es mir am Steuerknüppel bequem machte. Die Zeit war knapp, nur 120 Minuten standen mir für die Rettung des Milchschaums zur Verfügung. Und so nahm ich den direkten weg durch die Galaxien der City.>>>>>> read more

Überall spiegelten sich die Fenster komischer Ufos die mich verfolgten. Doch mein kleiner weißer Speeder war so wendig und flutschte unauffällig Richtung Zielgebiet. Noch wenige Meter trennten mich nun von der großen Aktion. Nachdem ich den Auftrag unmöglich alleine ausführen konnte, forderte ich Hilfe an. Commanda Blacksurf sollte ebenfalls 1300 einfliegen. Ich war einige Zeitminuten eher dran und wollte inzwischen unauffällig die Lage sondieren. Ich stellte mich in die Schlange und bestellte den ersten Testlauf des Milchschaumes. Kaum bekommen nahm ich auch gleich einen Mund voll.

1258 Commander Blacksurf kam ebenfalls mit ihrem handlichen Speeder an. Sofort nahm sie mit mir Blickkontakt auf und parkte ihr Raumschiff genau neben meinem. Es konnte also losgehen. Milchschaumtest Nummer 2. Und so beanten wir uns einige Minuten up. Die Sonne blitze inzwischen so hell, das wir bereits Schutzbrillen tragen mussten. Ansonsten hätten wir unser Augenlicht vielleicht verloren. Aber unsere Ausrüstung war mal wieder perfekt organisiert.

120 Minuten später war ich bereits wieder im Mutterschiff. Der Auftrag wurde erfolgreich ausgeführt und abgeschlossen. Operation Milchschaum geglückt ;-)






FOKUS Hinterhof


Gestern Nachmittag gegen 18 Uhr machte ich mich auf den Weg zu Blacksurf. Dort angekommen betrat ich erst einmal die Büroräume, ein Loft in einem schönen Hinterhaus. Ich war ja schon öfters dort, und jedes mal, wenn ich da war fiel mir folgendes auf. Gegenüber ein Backsteinhaus, ebenfalls Hinterhof/-haus und jedes mal wenn ich bei Blacksurf aus dem Fester schaue, läuft gegenüber, immer im gleichen Fenster irgend eine TV Talkshow im Fernsehr dort. Man kann das ganz deutlich sehen, ohne Brille ohne andere Sehhilfsmittel. Egal welche Tageszeit, ob vormittags, mittags, abends, wahrscheinlich sogar nachts. Das war mir doch spontan ein Foto wert ;-)

ROLLtreppen

Sie sind in U-Bahnen, Kaufhäusern Flughäfen. Sie gehen nach unten oder oben und manchmal auch einfach flach gerade aus. Die Rolltreppe. Es gibt kurze, lange, enge und breite. die vielfalt dieser rollenden Treppen ist riesig. Das ist mir gestern bei einem spontanen kurzbesuch der City mal wieder aufgefallen. Interessant auch zu beobachten wie sich Leute auf diesen bewegten Treppen verhalten.....>>>>>read more

Da gibt es die Sorte die einfach drauf los stürmt, sich ungeachtet der Bewegung und des Fahren drauf stellt und bis an das Ende der Rolltreppe wartet. Da gibt es die sogenannten stolperer, diese sind beim begehen dieser Treppen eher unsicher, schauen auf die rollenden Stufen bis sie sich entscheiden aufzuspringen. Die rumdreher, drehen sich automatisch nach besteigen der rolltreppe gegen die fartrichtung. Dann noch die pärchen, die einen die knutschend hoffen das die Treppe niemals zum rollen aufhört. Diejenigen Paare die gerne mal einen lustigen "ich steh oben du unten" vergleich machen und dabei lachen und flirten. Es gibt die rechts steher und links geher, blockierer und nicht zu vergessen die hilfsbedürftigen, die Angst haben, oder durch gehilfen nicht alleine auf diese Rolltreppen können.

Wenn sie dann mal nicht läuft, also rollt, sondern bewegungslos still steht, wird das gehen auf dieser Treppe fast zur Qual. Die Stufen sind so hoch auseinander und der geriffelte untergrund wirkt auf die augen fast wie ein Karusell, wenn man darauf verbleibt. Manchmal rammen einem auch die links geher ihren Aktenkoffer in die Beine, weil man ein rechts steher ist. Drängeln bei gut besuchten Rolltreppen inklusive, und das meist am Anfang und am Ende. Auch Treppen Renner gibt es, oder sogar Leute die sich einen Spaß daraus machen die Treppen mit ihren Rädern hinunter zu rasen.

Schon komisch was man über so eine für uns "normale" rollende Treppe erzählen kann ;-)





Dienstag, 21. März 2006

FlipFlop

Ich hasse Socken, oder sagen wir besser gleich jede Art von Strümpfen. Und deshalb ist mein Lieblingsschuh auch der FlipFlop. Diese Schuhe (siehe Abb.) wo zwischen dem großen Zeh und der Zeigezehe so ein festes Teil ist. Andere würden Badelatschen dazu sagen, ich nenne sie FlipFlop. Denn es gibt sie nicht nur in dieser Neoprengummisorte, sondern auch aus Leder, geflochten usw........>>>>>read more

Im Sommer trage ich kaum etwas anderes. Zumindest zuhause, natürlich nicht zum kleinen Schwarzen. Es ist dann fast wie Barfuss laufen, was ich natürlich noch lieber tue. In den letzten Jahren hat sich hier eine beachtliche Sammlung dieser Zehenschuhe breit gemacht. Wo ich auch früher noch in den Läden danach suchen musste, fallen sie einem heute fast entgegen. FlipFlop ist IN. Ich habe sie schon getragen, da wusste man noch nicht einmal, das man sie eines Tages Modell übergreifend FlipFlop nennen würde.

Dabei kommt der Begriff aus einem ganz anderen Bereich. Wie kam man also drauf diese Art von Schuhe so zu nennen? Weil man sie vielelicht schnell an (Flip) oder aus (Flop) hat ;-)

Zur Ergänzung, das letzte eigene paar Socken habe ich mir etwa vor 10 Jahren gekauft. Aber in den kälteren Monaten des Jahres, braucht man ja etwas warmes am Fuß, hier klaue ich dann immer ein paar aus der Sockenschubblade meines Mannes. In geschlossenen Schuhen ist mir das Egal wenn die Ferse an der Wade sitzt.

P.S. heute trage ich seit langem mal wieder Sockenfrei FlipFlops ;-)
P.P.S. demnächst dann meine sneakerturnschuhsammlung *gG*








Montag, 20. März 2006

ap-pe-tiz-er

lasst es Euch schmecken ;-)

Tune King+Kong;Mavic XM819;Sapim Laser;AluNippel > 1650gr.



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Essenszeit


Red & Hot


Fertiggericht



Zornbekämpfung

oder donate to kill an ibook. Ideen muss man haben, und schon die ist mir 1 € wert *gG* Nun hoffe ich allerdings, das mein ibook länger als 2 Jahre hält. Sollte die Idee + Umsetzung allerdings gewinnen werde ich sie schamlos kopieren ;-)

SUV-Testwochen

In dieser Woche erwarte ich die Unterlagen zu meinem Test-tag übernächste Woche. An nur einem Tag werde ich verschiedene SUV Probefahren, darunter Mercedes M, VW Touareg, BMW X5, Volvo XC90 und einen Lexus RX 350. Ich bin natürlikch schon sehr gespannt auf den direkten Vergleich dieser Autos. Welches wird am Ende mein Favorit sein? Mit in meinem Testgepäck natürlich meine Fotocamera, denn ich möchte natürlich auch hier im Blogg ausführlich darüber berichten. Ich selbst mache so einen Test-marathon zum ersten mal, bin schon sehr neugierig was mich erwarten wird. Zum Glück kann ich gut einparken *gG*

Sonntag, 19. März 2006

Sonntagsbraten

Es läuft bereits das F1 Rennen im TV, nebenbei wird gefrühstückt, danach gehts ins Training und im anschluss zum Sonntagsgansbraten. Ihr seht, mein Sonntag ist Ausgefüllt. Gegen 16 Uhr werde ich dann kaputt und vollgegessen aufs Sofa wandern und den Rest des Tages dort zur Verdauung verbringen ;-)

Samstag, 18. März 2006

Schlafgeflüster

Die Decke reicht noch immer bis zur Nasenspitze, tief eingehüllt wie ein Embryo geformt liege ich da. Das sonnelicht kitzelt meine nasenspitze, meine Augen noch immer fest verschlossen. Wie ich merke das langsam nach und nach mein Körper beginnt wach zu werden, langsam schleicht sich die Energie bis hinauf, meine Augen zucken bereits unbewusst, doch der Schlaf verschließt sie noch immer. Langsam wühle ich die Decke ein stück hinunter, reibe mit meinen Händen die Augen und befreie sie aus der tiefen Nacht. Ein neuer Tag mit neuer Kraft liegt vor mir, und nichts kann mich mehr aufhalten.

Freitag, 17. März 2006

FREIbiken


Komme gerade von einer kleinen Citybikerunde. Tat richtig gut die Frische Luft, denke jetzt habe ich genug Power für den rest des Tages.

Donnerstag, 16. März 2006

Multiple & Co

Alle 4 Wochen renne ich zum Neurologen ein neues Rezept für meine täglichen Spritzen abzuholen. So auch gestern Nachmittag. Die Praxis war gut besucht und der Doc hatte gerade einen Patienten. Und so musste ich noch ein paar Minuten auf die Unterschrift auf meinem Rezept warten. Ich setzte mich also gegenüber der Anmeldetheke und erblickte rechts neben mir im Regal ein paar Heftchen. Bein Blick tastete die verschiedenen Titel ab. Doch plötzlich verharrte ich und griff zu........>>>>>read more

“lidwina“ – ein Magazin für Menschen mit und ohne MS. Ich wurde etwas neugierig bei der Betrachtung der Schwerpunktüberschrift „Sport ist KEIN Mord“. Nachdem ich ja sowieso noch Zeit hatte, blätterte ich also mal weiter bis zu dem Artikel, Zeile für Zeile saugte ich sofort in mich hinein. Interessant, es bestätigte genau meine bisherige These, das Sport auch bei MS oder gerade bei MS positive Auswirkungen haben kann.

Nicht nur auf das Wohlbefinden und das kennen lernen des eigenen Körpers, nein viel mehr mobilisiert man auch einige Abläufe die ein Nervenwachstum unterstützen. Da gerade bei MS Patienten diese Funktion fehlerhaft/gestört oder kurz gesagt betroffen ist, ist Sport hier also eher hilfreich statt schadhaft. Natürlich, und das wird hier auch deutlich geschrieben, sollte eine Sportliche Betätigung nicht überfordern oder gar stressen. Denn genau dann kann sich das ganze wieder in das Gegenteil umschlagen.

Es ist also gerade für uns Multiple Sklerose Patienten wichtig Mobil und Beweglich zu bleiben. Aktiv mit und an sich Arbeiten und vor allem nicht gegen die Krankheit anzukämpfen, sondern lernen die Signale des Körpers besser zu verstehen und entsprechend zu handeln –vielleicht auch die eigenen Leistungshochs und –tiefs besser zu akzeptieren.

Nun habe ich mein Rezept zuhause und dieses neue Magazin ebenfalls gleich mitgenommen. Ganz durch habe ich es noch nicht, aber vermutlich im laufe des kommenden Abends. Mein Fazit: Es kann nie schaden mal einen Blick links und rechts von sich zu tätigen, auch in Arztpraxen ;-) und es ist schön zu wissen, selbst auf dem richtigen Weg zu sein.

EDIT: In diesem Magazin stand auch wieder viel über die Langzeittherapien mit Interferonen, Betaferonen und Copaxone (nehme ich). Dort wird ebenfalls wieder eindringlich angeraten frühzeitig mit so einer Basistherapie zu beginnen. Denn nur dann kann man die Krankheit einigermaßen in den Griff bekommen und den zukünftigen Behinderungsgrad evtl. Einschränken. Eine Garantie hat man hier nicht, aber Forschungen haben gezeigt das es durchaus bei einer Mehrzahl an Patienten zumindest verzögernd wirkt. Und genau hier wird mir mal wieder bewusst wie froh ich bin letztes Jahr mit meiner Copaxone Basistherapie begonnen zu haben. Klar das tägliche Spritzen macht keinen wirklichen Spaß, und ich darf auch nicht darüber nachdenken es mein LEBEN LANG tun zu müssen. Doch was ist besser, in 2 oder 3 Jahren vielleicht im Rollstuhl zu hocken oder eben erst in 10, 15 oder gar 20 Jahren. Vielleicht auch nie! Aber das ist seit 3 Jahren das große X in meinem Leben.

HAARscharf

10 Uhr los gings, rein in den Salon und ab auf die Wartecouch. Nach ein paar Minuten kam dann meine Stylistin ;-) Schnell waren wir uns einig, ein bisschen Farbe hier, ein bisschen Schnitt dort, ich willigte ein und los gings. Es vergingen 2 Kaffee, 1 Mineralwasser und 4 irgendwas Zeitschriften bis ich fertig war. Das Ergebnis zeige ich Euch .......ach schaut halt mal.....
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169 & beautify day


Guten Morgen, noch genau 169 Tage bis zum AlpenXmania. Die Zeit zerrint einem fast in den fingern. Meine Spardose füllt sich auch brav und so vergeht Tag für Tag. Heute habe ich frei und werde mal einige schöne dinge erledigen wie: Friseurtermin, Bekannten besuchen und was vorbeibringen, in die City gehen und einen lecker Bean trinken, und dort vielleicht einmal mehr mit Blacksurf über die noch wartenden 169 Tage philosophieren ;-)

Mittwoch, 15. März 2006

mützenGESCHICHTEN

Man hat mich gefragt was diese Mütze aufsich hat, hier die Antwort:

Tag 6 meines AlpenX 2005. Wir fuhren unaufhaltsam durch den Engadin Richtung Berninapass. Am Abend sollten wir bis hinunter nach Sils kommen. Vor uns lag noch eine weite Strecke und ein Pass – Passo del Bernina -. Am Ende des Trails haben wir uns noch einmal kurz gesammelt. Danach sollte jeder sein eigenes Tempo hinauf zur Passhöhe fahren. Immer im Blick die Serpentinen, die sich hinauf auf 2330m s.l.m. schlängelten. Der Himmel in einem sanften Wolkenkleid wo sich die Sonne hindurchzukämpfen versuchte.......>>>>>

Tritt für Tritt kämpften wir uns nach oben, dort erwartete uns ein sagenhafter Ausblick auf das Gebiet woher wir gekommen sind, und wohin wir noch fahren wollten. Eine sanfte Prise frischen Windes frischte immer wieder auf. In dieser Höhe sind die Temperaturen schnell 5 - 8 Grad Kälter als noch unten im Tal. Und dort entdeckte ich dann diesen kleinen, unscheinbaren Shop, gelegen mitten auf der Passhöhe. Alle anderen waren noch damit beschäftigt sich Jacken für die Abfahrt anzuziehen um nicht auszukühlen, da nutze ich die Gelegenheit einen kleinen Blick in diesen Laden zu riskieren. Und da hing sie dann, es war die letzte dieser Art und ich konnte nicht anderes als zugreifen. Und so nahm ich, aus der Schweiz, am Gipfel des Bernina dieses kleine schwarze etwas mit.

Sofort in meinen Rucksack verstaut, machten wir uns auf den weiteren Weg. Keiner hat es so wirklich mitbekommen. Nach einigen Kilometern entschlossen wir uns einen Picknick am Fuße des Passes zu machen. Schon früh Morgens hatten wir uns darauf eingestellt und ein paar Weißbrote, Rotwein und Parmesan gekauft. Dies breiteten wir nun alle aus und genossen Schluck für Schluck mitten auf der Wiese. Meine neue Errungenschaft musste ich natürlich sofort einsetzen und genoss das wärmende Gefühl auf meinem Kopf.

Seit dem begleitet mich diese Mütze immer wieder bei meinen Aktivitäten. Und jedes mal wenn ich sie Aufsetze denke ich an den erklommenen Pass zurück, an die Aussicht, die Begegnungen. Was werde ich mir wohl diesmal von Irgendwo meiner diesjährigen Tour über die Alpen mitbringen? Wir werden sehen, und sicher gibt es dann dazu wieder eine kleine Geschichte








UFO-VAR

Mein neuer Kettennieter ist angekommen.


Dienstag, 14. März 2006

walkTHEline

Wenn man an auf der falschen Seite des Kanals läuft, nimmt es schnell kein Ende mehr. Eben passiert. Der Weg fand keine Möglichkeit mehr zurück auf die Straße. So musste ich eine ganze Ecke mehr Laufen. Fast wie im Leben, wo man auch ein bisschen auf seinen Weg schauen sollte. Nicht blindlinks irgendwo entlang, es kann einem auch mal die Puste ausgehen. Ich geh jetzt Duschen......


(weiter Bilder unter read more)